Eigene Bearbeitung.
Die Zauberflöte
„Sehr geehrte Damen und Herren, das ist die 22. Oper von Mozart. Er hat sie selbst uraufgeführt hier in Wien im Freihaustheater auf der Wieden am 30. September 1791, vom Flügel aus dirigiert. Es ist die meistgespielte aller Opern. Sie erreicht Erwachsene und Kinder, Intellektuelle und Gefühlsmenschen, Eingeweihte und Profane, verbindet Esoterik und Volkstümlichkeit auf eine einzigartige Weise, so dass man sie bezeichnen kann sowohl als Märchenoper als auch als Mysterienspiel. Ort und Zeit der Handlung sind frei. Die Beurteilung des Textbuches von Emanuel Schikaneder war von Anfang an kontrovers undist es bis unsere Zeit bis heute geblieben. (…)“
Stefan Mickisch, Wiener Mozartfest, Januar 2006
Schikaneders Libretto wurde von Regisseur Gerrit Voges für das Igstadter Scheunentheater gekürzt und entstanden ist eine humorvolle, kurzweilige Version des Opernklassikers. Auch geschickte musikalische Arrangements tragen dazu bei, die Zauberflöte in einem Theaterabend ohne Überlänge zu präsentieren. Das Publikum darf erleben, wie die vertrauten Personen Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, die Königin der Nacht und Sarastro, drei Damen, Monostatos, Priester und Geister in einem fulminanten Bühnenbild singen und spielen und die Paare sich trotz schwieriger Prüfungen dem Happy End dieser zauberhaften Geschichte nähern. Stets virtuos begleitet von der opernerprobten sechsköpfigen Band des Scheunentheaters.
Wir wünschen viel Vergnügen!